Deutscher Journalisten-Verband Berlin JVBB

Journalistenpreis: Der lange Atem

Verleihung „Der lange Atem" am 29. April, 18.00 Uhr

Hybride Veranstaltung, gesendet aus dem Studio von ALEX Berlin

„Der lange Atem 2020“ sollte im November verliehen werden. Wegen des Lockdowns mussten wir das absagen und hofften, in diesem Frühjahr die traditionelle Abendveranstaltung in der Akademie der Künste nachholen zu können. Leider muss die Akademie weiter geschlossen bleiben. Die Verleihung wird deshalb als hybride Veranstaltung im Studio von ALEX Berlin stattfinden: am Donnerstag, 29. April, ab 18.00 Uhr.

ALEX Berlin ist unser bewährter Partner und hat schon in den vergangenen Jahren die Verleihung übertragen: Diesmal also als Studioproduktion. Alle Mitglieder und Interessierten sind herzlich eingeladen, am Fernsehschirm, Computer oder Smartphone bei der Übertragung von ALEX BERLIN im TV/Livestream oder auf Facebook und YouTube dabei zu sei. Im Studio werden alle Nominierten interviewt: https://www.djv-berlin.de/startseite/ueber-uns/der-lange-atem/die-nominierten-2020.

Auch diesmal gilt: Spannung bis zum Schluss, wenn die Laudator/innen bekanntgeben, wer die drei Preise erhält. Moderieren wird diesmal neben Robert Skuppin, Silke Burmester. Als unser Ehrengast wird Bundesjustizministerin Christine Lambrecht ein Grußwort halten.

Angefügt ist das Programmheft 2020/21 als pdf mit dem Ablauf sowie Infos zu allen Nominierten und ihren Themen.

Der lange Atem 2020/21

Dieses Jahr vergibt der DJV Berlin - JVBB zum vierzehnten Mal seinen Journalistenpreis „Der lange Atem“. Ausgezeichnet werden Journalistinnen und Journalisten, die sich mit Mut, Sorgfalt und Beharrlichkeit einem gesellschaftlich relevanten Thema über einen längeren Zeitraum widmen und es engagiert in die Öffentlichkeit tragen.

Die Preisträger/innen werden bei der hybriden Verleihung am 29. April 2021 im Studio von ALEX Berlin bekanntgegeben.

"Der lange Atem" heißt der Journalistenpreis, den der DJV Berlin-JVBB seit 2007 jährlich an Journalistinnen und Journalisten vergibt, die „in herausragender Weise langjährige beharrliche Berichterstattung zu einem gesellschaftlich relevanten Thema betreiben“. Dotiert ist der Preis mit 3.000, 2.000 und 1.000 Euro. 

Voraussetzung für eine Nominierung ist, dass die Betreffenden in Berlin-Brandenburg leben und arbeiten. Sie sollen sich in den vergangenen Jahren immer wieder mit einem spezifischen Thema beschäftigt haben, das Diskussionen ausgelöst hat. Nominierungswürdig ist eine Berichterstattung, die Missstände ans Tageslicht fördert, genauso wie eine, die ein komplexes Thema verständlich macht.

Der unabhängigen Jury unter dem Vorsitz von Ilka Brecht (Frontal21/ZDF) gehören zwölf prominente Journalistinnen und Journalisten an.

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