Deutscher Journalisten-Verband Berlin JVBB

DLA 2017 - Fotos und Pressestimmen

Alle Fotos: Sabine Gudath/JVBB

Pressestimmen

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Berliner Morgenpost

Meldung "Journalistenverband zeichnet RBB-Reporterin aus" (14.11.2017)

Print: Berliner Morgenpost, 15.09.2017, Nr. 252, S. 16 Rubrik: Kultur Nachrichten

AUSZEICHNUNG Langzeit-Reportage der Morgenpost nominiert

Ulrich Kraetzer, Redakteur der Berliner Morgenpost, ist gemeinsam mit vier Journalisten des Rundfunks BerlinBrandenburg (RBB) für das crossmediale Rechercheprojekt ,,Anis Amri - Die Pannen der Sicherheitsbehörden" für den Journalistenpreis ,,Der lange Atem" nominiert worden. Das teilte der Journalistenverband Berlin-Brandenburg mit. Der Preis zeichnet beharrlichen Journalismus aus und wird am 14. November verliehen.

B.Z. Berlin

Bericht "Preis für Stück über Teenager-Mama Mandy" (15.11.2017)

dpa

Journalistenpreis "Der lange Atem" für Radio-Reporterin Irène Bluche

Berlin (dpa) - Die Reporterin Irène Bluche (RBB Kulturradio) ist mit dem Journalistenpreis "Der lange Atem" ausgezeichnet worden. Der Journalistenverband Berlin-Brandenburg (JVBB) ehrte Bluche mit dem ersten Preis für ihre Feature-Reihe über die Teenager-Mutter Mandy aus Berlin-Hellersdorf und ihren Sohn Jonny.

Der zweite Preis ging an Kai Biermann ("Zeit Online") für das Thema "NSA-Untersuchungsausschuss". Mit dem dritten Preis würdigte die Jury die Arbeit von Klaus Hillenbrand ("taz"), der seit langem späte Ermittlungen und Prozesse gegen NS-Verbrecher begleitet.

Der JVBB verleiht den mit insgesamt 6000 Euro dotierten Preis an in Berlin-Brandenburg lebende und arbeitende Journalisten, die bei ihrer Arbeit "Mut, Sorgfalt und Beharrlichkeit" gezeigt haben. Die Auszeichnungen wurden am Dienstagabend in Berlin überreicht.

ems - electronic media school

Bericht "Auszeichnung für ems-Absolventin" (undatiert)

epd

Journalistenpreis "Langer Atem" an RBB-Journalistin

Berlin (epd). Mit dem Berliner Journalistenpreis "Der lange Atem 2017" sind am Dienstagabend in Berlin Irène Bluche vom RBB-Kulturradio, Kai Biermann von "Zeit Online" und Klaus Hillenbrand von der "taz" ausgezeichnet worden. Bluche erhielt den mit 3.000 Euro dotierten ersten Preis für eine Reihe von jährlichen Features über die Teenager-Mutter Mandy aus Hellersdorf und ihren Sohn Jonny. Die Verleihung fand in der Berliner Akademie der Künste am Pariser Platz statt.

Verliehen wird der Preis "Der lange Atem" vom Journalistenverband Berlin-Brandenburg. Der mit 2.000 Euro dotierte zweite Preis ging an Kai Biermann für das Thema "NSA-Untersuchungsausschuss". Mit dem dritten Preis (1.000 Euro) wurde Klaus Hillenbrand ausgezeichnet, der seit langem späte Ermittlungen und Prozesse gegen NS-Verbrecher begleitet, wie es zur Begründung hieß. 

Der unabhängigen Jury unter Vorsitz von Dagmar Engel gehörten acht Journalisten an. Ehrengast des Abends war der Investigativjournalist Günter Wallraff.

Focus online

Bericht "Journalistenverband zeichnet RBB-Reporterin aus" (14.11.2017)

Märkische Allgemeine Zeitung / MAZonline

Bericht „Der lange Atem“ Preis für Reportage über Teenie-Mutter (15.11.2017)

rbb24

Beitrag "Irène Bluche gewinnt den Preis "Der lange Atem"" (15.11.2017)

rbb-Kulturradio

Beitrag mit Interview der Preisträgerin "Journalistenpreis für rbb-Mitarbeiterin - Irène Bluche für Reportage über 14-jährige Mutter ausgezeichnet" (15.11.2017)

Themenseite zum Gewinnerbeitrag mit Podcast und Hintergrundberichten: "Mandy – ein Leben als Teenagermutter"

taz - die tageszeitung

Print: 16.11.2017, S. 2 / Aktuelles

Langer Atem für taz-Kollegen

Wenige Journalistenpreise tragen ihren speziellen Zuschnitt so klar im Namen wie "Der lange Atem". Damit ehrt der Journalistenverband Berlin-Brandenburg seit 2007 jährlich KollegInnen für ihre " langjährige beharrliche Berichterstattung zu einem gesellschaftlich relevanten Thema" . Am Dienstagabend erhielt Irène Bluche den Hauptpreis. Sie begleitet für das rbb Kulturradio eine Teenagermutter und ihren inzwischen neunjährigen Sohn in einer Langzeitreportage. Der zweite Preis ging an Kai Biermann, der für Zeit Online den NSA-Untersuchungsausschuss begleitet hat. Besonders gefreut hat uns, dass mit Martin Kaul und Klaus Hillenbrand gleich zwei tazler unter den insgesamt neun Nominierten waren. Letzterer wurde mit dem dritten Preis ausgezeichnet.

Hillenbrand war lange Jahre CVD der taz und leitet seit 2012 das Ressort taz.eins. Seit Neustem ist er zuständig für die "nahaufnahme" , mit der die taz gerade auf den Seiten 4 und 5 Platz für große Reportagen und Recherchen geschaffen hat. Nebenbei recherchiert und schreibt Klaus Hillenbrand seit zehn Jahren über die späten und überfälligen Ermittlungen gegen NS-Verbrecher. Dabei seien "70 Texte, 70 Recherchen, Reportagen, Kommentare" entstanden, " die alle zu lesen sich lohnt" , betonte Tagesspiegel-Chefredakteur Stefan-Andreas Casdorff in seiner Laudatio. Das sei nur mit "Leidenschaft, mit Passion, mit dem Verständnis von Journalismus als aufklärerische Mission" zu schaffen, pries Casdorff unseren Kollegen. Klaus Hillenbrand sei "vorbildlich für die nächste Generation". (ga)

Tagesspiegel

Bericht "Irène Bluche gewinnt den "Langen Atem"" (14.11.2017, 23:36 Uhr)

Bericht "Nominierte für den Journalistenpreis "Der lange Atem": Berichten, wo es unübersichtlich wird" (14.11.2017)

Interview mit Frank Jansen, "Der lange Atem"-Preisträger 2012: „Mein langer Atem ist noch da“ (13.11.2017)

Bericht "Berliner Journalistenpreis: Recherche, die sich auszahlt" (13.11.2017)

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