Podiumsdiskussion - Alles Lüge, Alles Fake – Medien in der Vertrauenskrise?

Moderatorin Amelie Ernst im Gespräch mit Claus Liesegang, Dr. Dorothea Horst, Andreas Oppermann und Bernd Lammel (v.l.n.r.) Foto: Simone Ahrend/sah-photo

19. Juni 2018

Lügenpresse, Fake News, gleichgeschalteten Medien – viele Menschen fragen sich, wem und vor allem was sie heute noch glauben können.

Dazu kommt die Digitalisierung: Nachrichten werden via Whatsapp, Facebook & Co. zwar schnell verbreitet aber kaum noch eingeordnet. Da stellen sich Fragen: Wie entstehen eigentlich „seriöse“ Nachrichten? Was sind „Fake News“ und wie erkenne ich sie? Wie funktioniert unabhängiger Journalismus? Wer sorgt dafür, dass eine Nachricht im Blatt, Radio oder Fernsehprogramm erscheint – oder auch nicht? Und: Wie wahrheitsgetreu müssen Journalisten eigentlich berichten?

Zu diesen Fragen diskutierten gestern Claus Liesegang, Chefredakteur Märkische Oderzeitung, Andreas Oppermann, Redaktionsleiter rbb-Studio Frankfurt(Oder), Dr. Dorothea Horst,Kulturwissenschaftlerin Europa-Universität Viadrina und Bernd Lammel, Vorsitzender des Deutscher Journalisten- Verbands Berlin. Moderiert wurde der Abend in der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder von Amelie Ernst, radioeins.