Mentoringprogramm für junge Journalist/innen gestartet

25. September 2014 DJV Berlin und JVBB

Foto: Bernd Lammel, D-Foto

Der Journalistenverband Berlin-Brandenburg (JVBB) und der DJV Berlin haben ihr gemeinsames Mentoringprogramm für junge Journalist/innen gestartet.

Sieben Tandems aus je einem Mentor und einem Mentee des neuen Programm vom JVBB und DJV Berlin haben sich am Montagabend zur Eröffnungsrunde erstmals getroffen. Das Programm geht ein Jahr lang.

"Die Förderung des journalistischen Nachwuchses ist eine zentrale Aufgabe", sagte der JVBB-Vorsitzende Alexander Fritsch. "Dieses Mentoringprogramm ist ein über die Jahre erfolgreicher etwas anderer Ansatz dazu." Bernd Lammel, Vorsitzender des DJV Berlin, ergänzte: "Die Mentees sind vorwiegend freie Journalistinnen, die heute keine betriebliche Förderung mehr genießen. Hier sehen wir eine besonders wichtige Aufgabe für den DJV in der Region."    

Als Mentorinnen und Mentoren haben sich zur Verfügung gestellt: Georg Löwisch (Textchef „Cicero“), Prof. Dr. Verena Renneberg (Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft, Berlin), Annette Rogalla (Kommunikationsberaterin), Prof. Dr. Hansjürgen Rosenbauer (Komm. Vorsitzender Medienrat Berlin-Brandenburg), Hermann-Josef Tenhagen (Ex-Chefredakteur „Finanztest“, künftig „Finanz-Tip“), Heide-Ulrike Wendt (Chefredakteurin „Nitro“) und Matthias Zuber („polyeides Medienkontor“).

Die sieben Mentees, bis 35 Jahre alt, sind Mitglieder der beiden veranstaltenden Verbände und arbeiten als Freie bzw. Redakteur/innen für Berliner und überregionale Medien.

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