Fachausschussvorsitzende

Foto: privat

Ann Schäfer

Tel./Fax: 030 / 79 25 921
Mobil: 0173 / 20 67 698
E-Mail:
ann.schäfer@gmx.net

Werdegang: Ann Schäfer ist freie Fernseh-Journalistin.

Stellvertretende Vorsitzende

Erika Matejka


Büchertipp

„West-Berlin - Aufgewachsen in den 40er und 50er Jahren“ von Gudrun Küsel

G.Küsel
kramte in Erinnerungen an ihre eigene Kindheit und Jugend in der Kriegs-und Nachkriegszeit, ließ sich Episoden zahlreicher Zeitzeugen erzählen und suchte Dokumente aus Privatarchiven zusammen. So ein entstand ein buntes und unterhaltsames Buch, erschienen im Autorenshop Berlin-Brandenburg.

Das Buch kann direkt bei der Autorin bestellt werden (für DJV-Mitglieder € 15.00) bei G. Küsel, Dahlmannstrasse 15, 10629  Berlin (Tel. 030/8851445) bzw. unter www.gudrunküsel.de

 

Fachausschuss Generation+

Der Fachausschuss soll den Mitgliedern, die nicht mehr voll beruflich aktiv oder im Ruhestand sind, zwanglose Kommunikation untereinander ermöglichen, ihre unterstützende Mitarbeit für den Vorstand unseres Verbandes intensivieren und die interne Vernetzung durch Kontakte mit den anderen Fachausschüssen generationenübergreifend stärken (Erfahrungsaustausch, gegenseitiges Lernen).

Nächstes Fachausschusstreffen im Oktober

Der Termin für das nächste Treffen wird rechtzeitig bekanntgegeben.

2. Dezember 2015

Kunsthaus Dahlem - Spannende Einblicke und Zugewinn an Erkenntnissen

Im Kunsthaus Dahlem Foto: Sönke Tollkühn

Von Robert Meuser  

"Das ist eine tolle Sache", sagt einer aus unserer Besucher-Gruppe. Eine andere meint: "Bewundernswert diese großartige Präsentation von Kunstwerken." - Zu dieser Zusatzveranstaltung im neu eröffneten "Kunsthaus Dahlem" hatte die Vorsitzende des Fachausschusses Generation+, Ann Schäfer, initiativ erfolgreich eingeladen. Sie selbst war zufällig spontan auf diesen Ausstellungsort mit großartigen Werken der Bildhauerei von Plastiken und Skulpturen und der Malerei aufmerksam geworden.

Eines vorneweg: Staunend und auch erstaunt stehen wir - die mehr als 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer - nun vor dem nach NS-Zeit architektonisch anmutenden, sehr großen Gebäude mit einem dahinter gelegenen Park, in dem vorher schon diverse, moderne Kunstwerke aus Metall in der Natur draußen zu bewundern sind.

Nun - alles hängt mit allem zusammen: Jetzt ist also in diesem ehemaligen, so genannten Staats-Atelier von Hitlers Bildhauer-Protegé, Arno Breker - übrigens soll er wegen der damaligen Bombenangriffe auf Berlin im 2. Weltkrieg nur selten hier gearbeitet haben -  nach diversen Entwicklungsveränderungen das besagte "Kunsthaus Dahlem" seit Sommer 2015 authentisch untergebracht. Zuerst jedoch bezieht 1949 der bedeutende Bildhauer Bernhard Heiliger den Ostflügel des Gebäudes. - Die Leiterin, Dorothea Schöne, gibt sehr versiert und kompetent den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, einige auch aus anderen Fachausschüssen dazu gekommen, im  Rahmen einer exklusiven Führung sehr interessante, aufschlussreiche Einblicke in diese Kunstwelt und verhilft zu neu gewonnenen Erkenntnissen und Einsichten.

Die gegenwärtige Ausstellung hat das Thema: "Portrai(t) Berlin. Künstlerische Positionen der Berliner Nachkriegszeit von 1945 bis 1955". Sie zeigt ausgewählte Werke, auch von Künstlern, die als Juden in der Haft von Nazis gepeinigt wurden, viele mit unsagbarer Leidensgeschichte, so  Theo Balden mit der Bronzefigur "Geschlagener Jude", darüber hinaus von Gerhard Marks: "Gefesselter Prometheus" gleichfalls mit seiner Plastik "Maja", ferner mit seinem Bild: "Portai(t) Berlin" - oder Heinz Trökes mit dem Bild: "Bühne der Zerstörung" - um nur einige zu nennen, insgesamt sehr sehenswerte 70 Exponate. Hervorzuheben ist eine bildhauerische Glanzleistung, die allen gefiel, eine Plastik von Waldemar Grzimeck: "Die Artisten-Familie": Sie veranschaulicht den hoch oben bei ausgestrecktem Arm auf der rechten Hand liegenden Jungen wie schwebend. 

Großen Wert legt Dorothea Schöne auf die Feststellung einer weiterhin guten Zusammenarbeit mit Schulen. Ein entsprechendes Pilotprojekt ist erfolgreich abgeschlossen.

Treffen im November und Dezember 2015

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

bitte merken sie sich den Termin für unser nächstes Zusammenkommen vor.
Der Fachausschuss trifft sich am 09. Dezember 2015 um 17 Uhr in der Geschäftsstelle.
Ich hoffe, ihr seid wieder mit dabei. Bitte sendet eine kurze Teilnahmebestätigung per Mail an: info@djv-berlin.de

Hinweis: Bereits am Dienstag, 24. November 2015 um 13 Uhr lädt der Fachausschuss  Generation+  zu einem Besuch in das Kunsthaus Dahlem ein. Weitere Infos dazu finden Sie hier.

Kollegiale Grüße
Ann Schäfer

 

Nächstes Treffen am 12.10.15

Liebe Kolleginnen und Kollegen, es ist wieder so weit: ich möchte Sie/Euch an unser turnusgemäßes Treffen, d.h. an den dritten Mittwoch jeden zweiten Monats, also an den 21. Oktober erinnern - wie üblich in der Geschäftsstelle des DJV Berlin, Alte Jakobstr. 79/80  um 17.00 Uhr.

Um die Vorbereitung für Frau Hollfelder zu erleichtern, bitten wir um Anmeldung :  Tel. 88 91 300    E-Mail  info@djv-berlin.de   oder per Brief    Danke!

Also auf ein Neues, ich erbitte zahlreiches Erscheinen und viele Ideen,

Kollegiale Grüße

Ann Schäfer

Vorsitzende FA Generation +

Strahlender Ausflug

In der Schaltzentrale des ehemaligen KKW Rheinsberg Foto: Manfred Vieweg

Die Fahrt auf Initiative des Fachausschuss Generation+ nach Rheinsberg zur Besichtigung des ehemaligen Atomkraftwerks erfolgte bei bestem Wetter am 26. August morgens um 10.00 Uhr.

Die Kosten für den gemieteten Bus übernahm auf Antrag der Verband. Das Interesse war erfreulich groß, so groß, dass eine Wunsch-Warteliste leider übrig bleiben musste. 

Um ein Ziel des Fachausschusses der Älteren, die  generationenübergreifende Vernetzung innerhalb des Verbandes zu erreichen, war die Anmeldung allen DJV-Mitgliedern möglich. Das Konzept klappte: Alte und Junge Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedenen Fachbereichen wurden am Tor des stillgelegten Kernkraftwerks Rheinsberg (jetzt Betriebsteil von EWN Energiewerke Nord) zur Ausweis-Kontrolle von Ingenieur Jörg Möller, dem Leiter des Rückbaus, empfangen.

Das Werk liegt abgeschottet mitten im Wald am Stechlinsee. 1990 wurde es stillgelegt, aber der Rückbau ist nicht abgeschlossen und wird auch noch Jahrzehnte benötigen. Die Herausforderungen, die sich für die Wissenschaftler und Fachleute ergeben, das komplizierte Konzept der Arbeiten, das Gefahrenpotential wegen der hohen Strahlung schilderte Ing. Möller in einem engagierten Vortrag mit Bild-Unterstützung.  Wegen der zahlreichen Fragen der Journalisten kam es zu einem intensiven zweistündigen Gedankenaustausch zur Problematik der Stilllegungen und  der Entsorgung von Atommüll in der Zukunft.

Die Fotografen kamen auf ihre Kosten bei der anschließenden Führung durch die Gebäude, durch die große Maschinenhalle, über viele Treppen  zum Blick in den Reaktorschacht  (die Brennstäbe lagern seit 2001 in Castorbehältern im Zwischenlager Lubmin) und die „Kommandozentrale“.  Die Pulte mit den Steuerungsgeräten sind noch immer die von 1966, als das Werk in Betrieb ging. Aber noch immer wird an und mit ihnen gearbeitet, um den Rückbau zu leiten, die Dekontaminierung und die Reststrahlung zu überwachen.

Zum Schluss wies Ing. Möller auf ein Problem hin, das den Abbau der Atomkraftwerke in der Zukunft gefährden könnte: es fehlt der Nachwuchs.

Der Beruf ist out, dabei werden Atomwissenschaftler und Fachingenieure noch jahrzehntelang gebraucht werden.

Nach diesem Besuch ging die Fahrt nach Rheinsberg, wo im Gasthaus“ Ratskeller“ auf der Sonnenterrasse Tische für unsere Gruppe reserviert waren, um sich bei Speis und Trank (auf eigene Kosten) zu erholen. Hier stießen die vier Begleitpersonen wieder zu uns, die im Bus mitgefahren waren und den Tag in Rheinsberg mit Schlossbesichtigung und Dampferfahrten verbracht hatten.

Gegen 21 Uhr waren wir zurück in Berlin – zufrieden mit einem gelungenen Tag.

Ann Schäfer

3. Juli 2015

Neues Leitungsteam gewählt

Am 17. Juni 2015 erfolgte die Konstituierung des vom Erweiterten Vorstand auf seiner Sitzung am 11.6.2015 neu eingesetzten Fachausschusses FA Generation+.

Zur Vorsitzenden wurde Ann Schäfer gewählt, zu ihrem Stellvertreter Robert Meuser.

Das nächste Treffen erfolgt am 19. August 2015 um 17 Uhr in der Geschäftsstelle des DJV Berlin.
Für den 26. August 2015 ist die Besichtigung des ehemaligen Atomkraftwerks Rheinsberg geplant.

Treffen des Fachausschusses Generation+ am 17. Juni 2015, 17 Uhr

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

erfreulich schnell hat der Erweiterte Vorstand unseres Verbandes unseren Antrag behandelt und auf seiner Sitzung am 28. Mai 2015 einen neuen Fachausschuss für unsere Mitarbeit eingerichtet.
Aus strukturellen Gründen konnte der gewünschte Name (siehe beigefügtes Protokoll) nicht eingesetzt werden. Die Vorstandskollegen haben unter den von uns diskutierten Bezeichnungen gewählt: Fachausschuss Generation+

Unter diesem Namen mit dem von uns verabschiedeten Text über den Aufgabenbereich wird er bereits in der Liste der Fachausschüsse des DJV Berlin geführt.

Wir müssen auf unserem nächsten Treffen am Mittwoch, den 17. Juni 2015, um 17.00 Uhr, in der Geschäftsstelle des DJV Berlin, Alte Jakobstraße 79/80, 10179 Berlin die formale Konstituierung mit Wahlen vornehmen nach folgender Tagesordnung:

1.    Zustimmung zur Tagesordnung
2.    Wahl der Versammlungsleitung
3.    Wahl der Protokollführung
4.    Begrüßung durch den Vorsitzenden des DJV Berlin
5.    Erläuterung des Beschlusses des Erweiterten Vorstandes durch den Geschäftsführer
6.    Bestimmung des Wahlausschusses
7.    Wahl der/des Vorsitzenden
8.    Wahl der/des stellvertretenden Vorsitzende
9.    Diskussion über die Anlage des Protokolls „Aufgaben unseres Fachausschusses“
10.  Planung des Sommerausflugs
11.  Aktuelle Information über Verbandsgeschehen und allgemeiner Gedankenaustausch

Hinweis: Wahl- und stimmberechtigt sind nur Mitglieder des DJV Berlin. Teilnahme ist an allen Fachausschüssen möglich, gewählt werden kann aber nur in einem Fachausschuss.

Wir erbitten Ihre/Eure Anmeldung per E-Mail an info@djv-berlin.de.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, es ist wichtig, dass Ihr/Sie in großer Zahl an der Sitzung teilnehmt, um die Mitarbeit an diesem Fachausschuss für unsere Interessen und Ideen zu unterstreichen. Und wenn wir die Geschäftsordnung für Fachausschüsse abgearbeitet haben, kann es in Zukunft auch wieder weniger formal zugehen.

Darauf freue ich mich - beste Grüße
 
Ann Schäfer
Sprecherin