FACHAUSSCHUSS (FA) PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
Journalistinnen und Journalisten, die in Wirtschaft, Verwaltung, in Agenturen oder freiberuflich für Öffentlichkeitsarbeit tätig sind, treffen sich in unregelmäßigen Abständen zu Redaktionsbesuchen und Kontaktgesprächen mit Pressestellen von Unternehmen, Verbänden oder Kultureinrichtungen. Den Mitgliedern des Fachausschusses und Interessenten gehen zu den Veranstaltungen persönliche Einladungen zu. Anmeldungen zu den Veranstaltungen unter info@djv-berlin.de.
Berichte und Informationen aus dem Fachausschuss:
9. Januar 2012
Bericht Jahresend-Veranstaltung des Fachausschusses Presse + ÖA
Nach der Begrüßung der Mitglieder des Fachausschusses in der Geschäftsstelle und des als Gast erschienenen Landesvorsitzenden Bernd Lammel begann eine Diskussion über Pläne und Veranstaltungen im kommenden Jahr.
Die verstärkte Zusammenarbeit mit den in Berlin ansässigen Verbänden wie der Pressesprecher als auch der DPRG wurde erneut als Ziel angegeben. Darüberhinaus wollen sich auch Mitglieder des Fachausschusses mit Vorschlägen und Initiativen in die Arbeit einbringen. Beispielsweise könnten Veranstaltungen mit einer Jobbörse, Shows und Messetreffpunkte sowie Zusammenkünfte mit Bundeswehr-Gesellschaften stattfinden.
Ebenso wollen Fachausschuss-Mitglieder bei der Suche nach hochrangigen Gast-Referenten helfen. Ein Termin unter dem Motto „Abflug Tegel“ soll vor Schließung des Flughafens mit Ausblick auf die Zukunft des Areals vorbereitet werden.
Mit einem Glas Glühwein ging die harmonische Veranstaltung in der Geschäftsstelle zu Ende.
Michael Schumann, Vorsitzener; Dieter Jaspert, Stellv. Vorsitzender
29. September 2011
Vorsitzende wiedergewählt
Am Mittwoch (28. September) wählte der Fachausschuss turnusmäßig seine beiden Vorsitzenden für die nächsten drei Jahre. Michael Schumann und Dieter Jaspert wurden wiedergewählt.
29. September 2011
Autorenabend mit Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln
Herausforderungen der Normalität: Zwischen wirtschaftlicher Freiheit und gesellschaftlicher Verantwortung war das Thema von Prof. Dr. Michael Hüther (49) beim Treffen am 3. August. Er stellte sein aktuelles Buch „Die disziplinierte Freiheit – eine Balance zwischen Markt und Staat“ vor.
Seine Ausgangsthese lautete: „Die wirkliche Herausforderung für die Wirtschaftspolitik ist nicht die Krise, sondern die Normalität“. Michael Hüther, einer der führenden Ökonomen Deutschlands, nahm Stellung zu den großen Problemen von Wirtschaft und Gesellschaft und vermittelte überraschende Antworten auf viele der drängenden Fragen unserer Zeit.
28. Juli 2011Bericht vom 7. Juli
Technikjournalisten – Ein wieder gefragter „Nieschenbereich“
Technikjournalisten erfüllen eine Schlüsselrolle zwischen Technikexperten und Öffentlichkeit. Die Zahl der Studienplätze für Technikjournalisten hat sich, so Thomas, seit 1999 verzehnfacht, auf 250 Plätze an drei Hochschulstandorten: St. Augustin bei Bonn, Nürnberg und Würzburg. Außerdem boomen Wissensthemen, so stieg der Anteil an Wissensthemen zwischen 2003 und 2007 in SZ, FAZ und „Welt“ um 48%.
Auch Tageszeitungen, „ZeitWissen“, ein eigener Radiosender (DRadio Wissen) sowie TV-Sender (Galileo, Abenteuer Forschung, nano, Planet Wissen, Wissen macht ah!) haben sich dieser Themen angenommen. Je mehr die Gesellschaft von der Technik bestimmt wird, umso wichtiger wird die fundierte Berichterstattung darüber.
Das war des Thema Am 7. Juli beim Treffen des Fachausschusses im dbb-Club in der Friedrichstraße mit dem Autor Volker Thomas, der gemeinsam mit seinem Co-Autor Michael Bechtel das Buch „Schreiben über Technik“ geschrieben hat. Oft genug schreiben aber Generalisten statt der wirklich kompetenten Redakteure über technische Themen (Beispiele: Fukushima, EHEC). Diese Probleme sollen etwa bei Gesundheitsthemen durch den Medizin-Blog www.medien-doktor.de, den Verband technischer Redakteure oder auch das Buch „Schreiben über Technik“ klein gehalten werden. Denn die meisten Konsumenten der Medien haben keine Lust auf schlechte Texte. Insbesondere sollen auch die nicht Interessierten einfach an Texte herangeführt werden.
Durch die neue Aktualität finden sich in diesem „Nischenbereich“ inzwischen verstärkt Arbeitsplätze, von denen gedacht wurde, man brauche sie nicht mehr. Nicht vergessen werden darf das weite Feld zur Verbesserung von Gebrauchs- oder Betriebsanleitungen, deren Optimierung bereits von grundlegender Bedeutung geworden ist. Auch hier werden die gut schreibenden Fachleute dringend benötigt.
Technikjournalismus hat immer vom Menschen auszugehen: Ist ein Produkt, eine Anwendung, ein neues Verfahren für das Leben heute oder in Zukunft relevant? Wem schadet, wem nützt es? Wirkt es sich auf die Arbeitsplätze, auf die Umwelt, auf die Gesellschaft aus? Und, in welcher Zeit schafft es jemand, über ein Thema ausreichend sachkundig zu werden. Daher sollten in Redaktionen diejenigen, die über A oder Z Bescheid wissen, immer an diesem Thema gelassen werden.
Dieter Jaspert
28. Juli 2011Bericht vom 11. Mai
Gutes und richtiges Sprechen ist eine Visitenkarte der PR-Arbeit
Vor den Mitgliedern des Fachausschusses berichtete Kraft-Eike Wrede am 11. Mai im dbb-Club in der Friedrichstraße über gutes und richtiges Sprechen und wie man den richtigen Ton trifft. Der Sprech-Pädagoge Wrede betonte in seinem Vortrag, dass die deutsche Sprache in vielen Redewendungen zeigt, wie wichtig die Art des Sprechens für die menschliche Verständigung ist.
Die zahlreich erschienenen Mitglieder des Fachausschusses holten sich in der Diskussion viele praktische Tipps und Hinweise, beispielsweise beim Sprechen mehr Atem- und Denkpausen einzulegen, sowie Unterlagen für ihre Arbeit. Denn gutes und richtiges Sprechen ist nicht für die Radio- und TV-Branche von Bedeutung sondern auch für Mitarbeiter in Betrieben und Organisationen sozusagen ihre Visitenkarte.
Wenn jemand rede, „wie ihm der Schnabel gewachsen ist“, sind eine Reihe Unsicherheiten herauszuhören, wie beispielsweise falscher Stimmsitz, sprachliche Unbewusstheiten wie der falsche Gebrauch von „als“ und „wie“ sowie Regionalismen, Dialekt- und Akzentfärbungen. Rhetorische Kompetenz wird hochgeschätzt. Hierfür wird die Basis gelegt durch die Kenntnis des Atmens und Sprechens und vor allem die koordinierte Verbindung von beiden. Das phonetisch exakte Sprechen ist die Vorbedingung, wenn rhetorische Mittel richtig wirken sollen.
Gegen Vieles wird ganz schnell etwas getan wie bei schlechtem Sehen oder schlechtem Hören aber bei schlechtem Sprechen denken Viele, das sei nicht so wichtig oder werde sich schon regeln. Aber bei Sätzen wie „Eine Stimme spricht Bände“ oder „Motivieren mit der Macht der Worte“ wird schon klar, dass es ohne spezielle Schulungen oder Arbeit an der eigenen Ausdrucksform noch viel zu tun gibt.
Nach Wredes Erfahrung sprechen die meisten Menschen zu schnell und sind deshalb nicht zu verstehen, was ein erheblicher Kommunikations-Störfaktor, etwa beim Telefonieren, ist, denn hier hört das Gegenüber nur die Stimme, die also unverwechselbar sein soll. Auch wird häufig tonlos gesprochen, was – vom Sprecher unbeabsichtigt – ein Desinteresse signalisiert. Darüberhinaus sprechen Viele undeutlich, d.h. der Text wird um Auslaute und ganze Endsilben verstümmelt. Also, ich kann laut und deutlich sprechen, aber auch laut undeutlich.
Kraft-Eike Wrede studierte, nach einer Ausbildung zum Verlagsbuchhändler, Theaterwissenschaften, Germanistik und Kunstgeschichte, Schauspiel- und Sprecherausbildung. Diverse Tätigkeiten als Verlagslektor, Publizist, Ausbildungsbeauftragter, Dramaturg, Theaterkritiker, Projektleiter und Universitäts-Dozent in Braunschweig, Celle, Hannover, Leipzig, Mainz, Osnabrück, Sofia, Zagreb und Berlin waren seine Stationen.
Dieter Jaspert
7. März 2011
„Mobben im Internet“ - Wer ist zu kontaktieren?
Zu unserer ersten Vortragsveranstaltung in diesem Jahr begrüßten wir am 4. März 2011 im dbb-Club Frau Katrin Freihof, Rechtsanwältin für Wettbewerbsrecht, Urheberrecht und Zivilrecht. Ihr kompetenter Vortrag stand unter dem griffigen Titel „Mobben im Internet“, was ihr die Möglichkeit gab, uns über Abwehrmaßnahmen gegen solche heute durchaus üblichen Probleme zu informieren. Sie verwies insbesondere auf die uneinheitliche internationale Rechtslage, auch wenn es bereits ein globales Problem darstellt.
Aber selbst in Deutschland gibt es bisher keine Kammer an den Gerichten, die auf solche Tatbestände spezialisiert ist. Neben den vielen privaten Internet nutzern, die mit diesen unerfreulichen „Nebenwirkungen“ konfrontiert werden, sind es doch vor allem Unternehmen, die sich hiermit herumschlagen müssen (Rufmord, Beleidigung, Verleumdung). Hier geht es wesentlich um professionelle Hilfe zur Pflege einer positiven Reputation.
Rechtsanwältin Freihof betonte, dass je individualisierbarer ein Name sei, desto besser sind die rufschädigenden Einträge gelistet. Die Täter müssen rufschädigende Inhalte dann lediglich in große Foren oder Blog-Portale eintragen, dann übernimmt die Suchmaschine den Rest. Bei dem gut besuchten Vortrag gab es dann auch eine breite Diskussion über dieses für alle interessante Thema.
In Bezug auf die möglichen rechtlichen Schritte ist die wichtigste Voraussetzung die Beweissicherung. Angefangen mit Ausdrucken direkt vom Monitor, über die Listung sämtlicher erreichbaren Daten (IP-Adresse, Name, Anschrift, E-Mail usw.) bis hin zur Aufforderung des Webmasters für polizeiliche Ermittlungen. Aus datenschutzrechtlichen Gründen bekommt man die Auskünfte nicht persönlich, ausgenommen bei urheberrechtlichen Verletzungen. Wichtig ist es gegebenenfalls Zeugen benennen zu können und vor allem chronologische Aufzeichnungen anzufertigen.
Wer ist zu kontaktieren?: Ermittlung des Betreibers einer Website (Impressum, Who ist Abfrage, Admin-C, Google-Support). Ansprüche: Unterlassung; bei falschen Tatsachenbehauptungen, Schmähkritik (wobei oft das Recht auf freie Meinungsäußerung entgegensteht). Markenverletzungen, Namensverletzungen, Urheberrechtsverletzungen. Bei Domains gegebenenfalls Löschung (bei unberechtigtem Namens- gebrauch), ansonsten Anspruch auf Unterlassung der Benutzung. Bei Fotografien: Recht am eigenen Bild.
Vorgehensweisen: 1. Anschreiben der Verantwortlichen (immer 1. Schritt, außer bei Anschreiben von Tätern direkt); 2. Strafanzeigen; 3. Abmahnung; 4. Gericht (Einstweilige Verfügung, Unterlassungsklage).
Dieter Jaspers
23. Februar 2011
Jahresendveranstaltung mit Marion Conrady

- Frau Conrady, eingerahmt von Dr. Pistorius und Michael Schumann. Foto: B.L.
Am 16. Dezember sprach in unserer Jahresenveranstaltung Frau Conrady über das Thema: Zwischen Easy Access und Live-Sendung – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für den Deutschen Pavillon auf der EXPO 2010 Shanghai China.
Sie war zuletzt Pressesprecherin des Deutschen Pavillons auf der Expo 2010 Shanghai China (als Angestellte der Köln-Messe International GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie). Außerdem hat sie, die fließend Japanisch spricht, bereits in diversen beruflichen Stationen breite Erfahrung in der internationalen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erworben, die sie zu einer begehrten Diskussionspartnerin werden ließ.
6. Dezember 2010
DJV Berlin: FA – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit besuchte die Expo 2010 in Shanghai

- Till Kundt, General-Manager der Dr. Oetker Gruppe China (lks.) stellte sich den Fragen der DJV Delegation. Foto: Dr. H.
Die Expo 2008 in Spanien hat Highlights gesetzt, diejenige in Hannover 2000 ebenso. Doch das alles ist nichts gegen Zahlen, Fakten und Impressionen der diesjährigen EXPO in Shanghai, die am 31.10.2010 ihre Tore schloss.
Sozusagen kurz vor Toresschluss nutzte eine Delegation des DJV Berlin die Chance, sich nicht nur auf der Weltausstellung umzusehen, sondern auch interessante Kontakte zu knüpfen. Den Teilnehmern standen zwei versierte chinesische Übersetzer zur Seite, ohne die man in China nicht auskommt.
Auf der EXPO wurde natürlich – Ehre ans Gastgeberland! – der eindrucksvolle Pavillon Chinas besucht, bei dem auch die langen Warteschlangen mit Geduld ertragen wurden und letztlich nichts ausmachten. Man wurde reich belohnt durch Darstellungen einer optisch hervorragend inszenierten Zeitreise durch die chinesische Geschichte.
Den Deutschen Pavillion indes (der zum Motto passend als „balancity“ firmierte) konnten die Teilnehmer ohne Warteschlangen als VIP-Delegation besuchen und wurden von der Pressesprecherinn Marion Conrady begrüßt und bewirtet.
Neben dem facettenreichen Besuchsprogramm hatten die Teilnehmer vor Ort auch Gelegenheit, sich in Hintergrundgesprächen über die neue Rolle Chinas in Wirtschaft, Politik und Medien informieren zu lassen. Unter anderem traf die Delegation zusammen mit dem General Manager der Dr. Oetker Gruppe in China, Till Kundt, der in spannender Weise über seine Erlebnisse im Gastland referierte, und dem Dean und Vizepräsidenten der China Europe International Business School (CEIBS), Prof. Dr. Dr. Rolf D. Cremer, der sachkundig durch seinen Campus führte und sich den zahlreichen Fragen der Teilnehmer stellte.
Wer in Shanghai zu Besuch ist, muss natürlich auch die obligatorische Bootsfahrt auf dem Huangpu um den sogenannten "Bund" machen. Hierbei genossen die Teilnehmer (fotografisch und auch sonst) den Reiz der einbrechenden Dunkelheit mit den erstrahlten Wolkenkratzern wie auch den der hell erleuchteten angelegten Kreuzfahrtschiffe. Abgerundet wurde die Reise durch einen Besuch des berühmten Yu-Gartens, des Jing-Mao-Towers, der Altstadt mit ihren beeindruckenden Märkten, einer typischen Teeprobe, und natürlich durch den Besuch des jungen Szeneviertels Xintiandi.
Dr. Claus Harmsen
28. September 2010
„Die Kunst der Pressekonferenz"
Beim ersten Termin nach der „Sommerpause“ beschäftigten wir uns am 16. September mit dem Thema „Die Kunst der Pressekonferenz". Ort: Firma Creditreform Berlin, Einemstr. 1 (direkt am U-Bahnhof Nollendorfplatz), 10787 Berlin.
Alexander Morhart, freier Journalist (u. a. DLF, Fachzeitschriften) und Texter in Berlin, hat seit 2003 über 150 Pressekonferenzen, Pressegespräche und Tagungen systematisch ausgewertet: Was beeindruckt Journalisten, was erleichtert es Ihnen, zu berichten? Was wird von den Veranstaltern immer wieder handwerklich falsch gemacht? Auch mit der Frage, wie eine PK-Einladung aussehen muss, um einen vollen Saal zu bekommen, hat er sich beschäftigt.
Er hat mit Kollegen gesprochen und ein halbes Dutzend PR-Profis nach ihren Erfahrungen, Tricks und Flops gefragt. Seine Präsentation dürfte auch bei alten PR-Hasen für Aha-Effekte und Diskussionen gesorgt haben. An diesem Abend bechäftigte er sich besonders mit den Themen “Einladung”, “Räumlichkeiten” und “Pressemappe”.
16. August 2010
Alfred Ingenwerth verstorben
Am 15. August starb der langjährige Vorsitzende unseres Fachausschusses. Alfred Ingenwerth wurde 1970 Mitglied des DJV Berlin und gehörte zu den Mitgründern des FA Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Landesverbandes und wurde dessen erster Vorsitzender.
Der freie Fachjournalist der Modebranche und PR-Berater war unter anderem Sprecher und PR Beauftragter eines amerikanischen Chemiekonzerns für das deutschsprachige Europa. Er starb am 15. August.
5. Januar 2011
Jahresbericht Bericht 2009 – Juli 2010
Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Neue Medien in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ widmeten wir unseren Jour Fixe am 26. November 2009 dem Thema „Bewegtbild“ und besuchten das Hauptstadtstudio der Atkon AG. Die Atkon AG, gegründet im Jahre 2000, war einer der Vorreiter beim Einsatz von Bewegtbild in der Unternehmenskommunikation und gehört heute mit 75 Mitarbeitern zu den TOP 20 Kommunikations-Agenturen in Deutschland.
Den Full-Service bietet Atkon in den Bereichen Marketing und PR, Crossmedia und Digitale Kommunikation. Zu ihren Kunden zählen BASF, Bayer, Bilfinger Berger, Commerzbank, Deutsche Bahn, Messe Berlin (ITB), Metro, Microsoft, Randstadt oder Vodafone, um nur einige zu nennen. Bettina Melzer, Projektleiterin bei der Atkon AG, zeigte uns das Studio und gab eine Einführung in das Thema.
Am 6. Dezember 2009 trafen wir uns Zur letzten Veranstaltung des Jahres im alt-ehrwürdigen Haus des Rundfunks an der Masurenallee mit dem Radiomoderator Ingo Hoppe. Wir begleiteten seine Sendung „Berlin 88,8 Einfach schön - Das Kulturmagazin“. Im persönlichen Gespräch mit ihm ging es um Aktuelles und Hintergründiges über die Arbeitsweise des beliebten Moderators beim hautnahen Erleben seiner Live-Sendung.
Am 18. Februar 2010 Termin im dbb Forum fand der erste des Jahres leider ohne den Referenten statt. Eigentlich sollte uns der Pressesprecher und Geschäftsbereichsleiter Kommunikation, Dr. Frank Zitka, einen kurzen Einblick in seine Tätigkeit beim Deutschen Beamtenbund (dbb) geben. Aber da er kurzfristig zur Schlichtung im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes in Hannover sein mußte, konnte er uns nicht mit einer Darstellung dienen. Wir werden dies mit ihm nachholen. Die Mitglieder des Fachausschusses nutzten daher die Gelegenheit, sich für das laufende Jahr einige Ziele zu setzen und das weitere Vorgehen zu besprechen.
Zur Jahresplanung: Dabei stand die Zusammenarbeit des Ausschusses mit den in Berlin vorhandenen Institutionen der Deutschen Pressesprecher, der Berliner Pressesprecher sowie der DPRG und des Marketing Clubs im Vordergrund. Das Thema Recherche soll mit dem Netzwerk Recherche in Angriff genommen werden. Ein weiterer Bereich der IT-Sicherheit wird in diesem Jahr aufgegriffen als auch Themen wie Medienpolitik, Pressearbeit der Bundeswehr und Demographie bestimmen die Arbeit des Ausschusses. Zu den jeweiligen Stichworten hat sich eine Zusammenarbeit zwischen dem Vorstand und den Mitgliedern des Fachausschusses als Initiative gebildet.
Inzwischen wurden auch erste Gespräche z. B. mit dem Verband der Berliner Pressesprecher geführt, die voraussichtlich im September zu einem gemeinsamen Jour fixe führen werden. Verbindungen zu Mitgliedern des Marketing Clubs wurden angebahnt und werden fortgesetzt.
Sonstige Veranstaltungen: Außer den oben genannten Terminen wurden die Mitglieder des Fachausschusses auch zu Veranstaltungen eingeladen, die sich aus weiteren ehrenamtlichen Tätigkeiten des Vorstands ergaben. Diese Einladungen wurden wie die anderen über die Geschäftsstelle des DJV Berlin an die Mitglieder verschickt. Zu allen Veranstaltungen waren selbstverständlich auch alle Mitglieder des Verbandes eingeladen, unabhängig von ihrer angemeldeten Zugehörigkeit zu unserem Fachausschuss.
Michael Schumann (Vorsitzender des FA), Dieter Jaspert (Stellvertreter)


