EHRENMITGLIEDSCHAFT

Die Ehrenmitgliedschaft wird auf Beschluss der Mitgliederversammlung Personen angetragen, die sich um den DJV Berlin und den Journalismus verdient gemacht haben. Ein von den Ehrenmitglieder gewählter Sprecher oder gewählte Sprecherin nimmt an den Sitzungen des Vorstandes mit beratender Stimme teil, an den Sitzungen des Erweiterten Vorastandes mit Stimmrecht.

DIE EHRENMITGLIEDER

Ehrenvorsitzende

Herwig Friedag                Hans-P. Herz

Ehrenmitglieder

Harald Karas              Klaus Kundt                 Dr. Peter Pistorius    Gerhard Richter

† Ehrenmitglieder

J. Diederichs                G. v. Mirbach                    V. Voß-Dietrich

Aufruf der Ehrenmitglieder zur Mitgliederversammlung am 3. Juli 2010

   Sechs Jahre Spaltung der Interessensvertretung der Journalistinnen und Journalisten in Berlin waren sechs Jahre zu viel und jeder Tag, der die Spaltung aufrechterhält ist ein Tag zuviel!
   Der Vorstand des DJVBerlin hat unter Leitung von Dr. Peter Pistorius unseren Verband nicht nur  aus seiner Finanzkrise erfolgreich herausgeführt, sondern ihn in mühevoller, jahrelang währender Kleinarbeit auch stabilisiert und gleichzeitig eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem anderen Berliner DJV Landesverband aufgebaut. Jetzt sind wir entsprechend des einstimmig gefassten Beschlusses der Mitgliederversammlung in der Zielgeraden, um die Vereinigung beider Landesverbände vollziehen zu können. Der Vorstand hat die Mitglieder des DJV Berlin aufgerufen, am 3. Juli seinem Verhandlungsergebnis zuzustimmen.
   Wir Ehrenmitglieder des DJV Berlin bitten daher die Kolleginnen und Kollegen am 3. Juli nicht nur zur Mitgliederversammlung zu erscheinen, sondern dem Verschmelzungsvertrag zwischen DJV Berlin und JVBB auch zuzustimmen. Jede Stimme zählt, denn dieser Vertrag muss von der Mitgliederversammlung mit einer dreivierttel Mehrheit beschlossen werden!
   Kolleginnen und Kollegen, dieser Vorstand verdient unser Vertrauen – vor allem auch für den Weg in die Fusion. Ohne Vertrauen ist kein Erfolg möglich! Wenn wir die jetzt bestehende Chance zur Fusion verspielen, haben wir jeglichen Anspruch verloren, zu behaupten, wir verträten die Interessen der Berliner Journalistinnen und Journalisten. Unser aller Interesse muss sein: Eine bei allem Pluralismus starke, eine demokratisch legitimierte in die Zukunft gerichtete Interessensvertretung zu schaffen. Für die Fortführung von Streitigkeiten der Vergangenheit vermag keiner mehr Verständnis aufzubringen.    Liebe Kolleginnen und Kollegen machen Sie Schluss mit dem Unsinn dass es in Berlin weiterhin zwei DJV Landesverbände gibt. Wie bereits gesagt: Ohne Vertrauen ist kein Erfolg möglich! - Und ohne Vertrauen gibt es keine Zukunft!
Herwig Friedag, Harald Karas, Klaus Kundt